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Traubenwein

Von der Traube zum Wein

Das Ziel der Sektzubereitung ist immer einen Wein zu schaffen, welcher mit Kohlensäure übersättigt ist. Die Kohlensäure soll hierbei im Glas gelöst bleiben, und erst beim öffnen der Flasche am Glasrand hervorperlen und an der Oberfläche die volle Frische entfalten.
Dank der Kohlensäure wird der im Sekt enthaltene Alkohol schneller vom Blut aufgenommen, und die stimulierende Wirkung kann etwas rascher als gedacht eintreten.

Das Ziel der Sektzubereitung ist immer einen Wein zu schaffen, welcher mit Kohlensäure übersättigt ist. Die Kohlensäure soll hierbei im Glas gelöst bleiben, und erst beim öffnen der Flasche am Glasrand hervorperlen und an der Oberfläche die volle Frische entfalten.
Dank der Kohlensäure wird der im Sekt enthaltene Alkohol schneller vom Blut aufgenommen, und die stimulierende Wirkung kann etwas rascher als gedacht eintreten.

Wie kommt nun aber der Sekt in die Flasche ? Alles fängt damit an das ein sogenannter Weineinkäufer für die jeweilige Sektkellerei die richtigen Trauben aus dem Markt heraussucht. Die Trauben sollten den jeweiligen Anforderungen der Häuser entsprechen.
Der Grundwein wird meist aus botryisfreien Trauben gekeltert. Die Trauben, welche ausgesucht wurden, werden ca. 2 Wochen bevor die eigentlich Ernte beginnt, bevorzugt geerntet. Dieses hat den Vorteil das die Trauben die nötige Säure behalten und der Tanningehalt relativ gering bleibt. Bei der Ernte wird besonders drauf geachtet das die Trauben nicht beschädigt werden. Beschädigte Schalen an der Traube fördern die Oxidation. Somit werden die geernteten Trauben möglichst schonend befördert sowie verarbeitet. Werden die Trauben zu stark gepresst steigt der Gerbstoffgehalt im Wein.